Gott erschuf den Esel und sagte zu ihm: Du bist ein Esel. Du wirst unentwegt von morgens bis abends arbeiten und schwere Sachen auf Deinem Rücken tragen. Du wirst Gras fressen und wenig intelligent sein. Du wirst 50 Jahre leben.
Darauf entgegnete der Esel: 50 Jahre so zu leben ist viel zu viel, gib mir bitte nicht mehr als 30 Jahre.
Und es war so.
Dann schuf Gott den Hund und sprach zu ihm: Du bist ein Hund. Du wirst über die Güter der Menschheit wachen, deren ergebenster Freund wirst Du sein. Du wirst das essen, was der Mensch übrig lässt und 25 Jahre leben.
Der Hund antwortete: Gott, 25 Jahre so zu leben, ist zu viel. Bitte nicht mehr als zehn Jahre.
Und es war so.
Dann erschuf Gott den Affen und sprach: Du bist ein Affe. Du sollst von Baum zu Baum schwingen und dich verhalten wie ein Idiot. Du sollst lustig sein, und so sollst du für 20 Jahre leben.
Der Affe sprach: Gott, 20 Jahre als Clown der Welt zu leben, ist zu viel. Bitte gib mir nicht mehr als zehn Jahre.
Und es war so.
Schließlich erschuf Gott den Mann und sprach zu ihm: Du bist ein Mann, das einzige rationale Lebewesen, das die Erde bewohnen wird. Du wirst Deine Intelligenz nutzen, um dir die anderen Geschöpfe untertan zu machen. Du wirst die Erde beherrschen und für 20 Jahre leben.
Darauf sprach der Mann: Gott, Mann zu sein für nur 20 Jahre ist nicht genug. Bitte gib mir die 20 Jahre, die der Esel ausschlug, die 15 des Hundes und die zehn des Affen.
Und so sorgte Gott dafür, dass der Mann 20 Jahre als Mann lebt, dann heiratet und 20 Jahre als Esel von morgens bis abends arbeitet und schwere Lasten trägt. Dann wird er Kinder haben und 15 Jahre wie ein Hund leben, das Haus bewachen und das essen, was die Familie übrig lässt. Dann, im hohen Alter, lebt er zehn Jahre als Affe, verhält sich wie ein Idiot und amüsiert seine Enkelkinder und andere User.
Und so ist es...
Gemeinsamkeiten mit Usern oder Blogbetreibern in gesetztem Alter und männlichen Geschlechts sind rein zufällig
PS: Wir schmücken uns nicht mit fremden Federn, wir haben dies nicht verfasst, konnten aber leider auch nicht den Verfasser eruieren.....
Posts mit dem Label Satire werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Satire werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Dienstag, 24. November 2009
Donnerstag, 5. November 2009
Ich mußte zum Arbeitsamt in München;-)
Da mein Arbeitsverhältnis an der TU München aufgrund eines befristeten Arbeitsvertrages am 31.Oktober 2009 endete, nahm ich meine Rechte als deutscher Staatsbürger wahr und meldete mich arbeitslos.
Auf dem Arbeitsamt - Die Bundesagentin für Arbeit
Um an Arbeitslosengeld zu kommen, muss man sich einmal zwangsberaten lassen. Man bekommt also irgendwann eine schriftliche Einladung bzw. Vorladung und muss dann zu diesem Termin auf dem Arbeitsamt erscheinen. Am Mittwoch, dem 04. November 2009 findet also mein großer Auftritt in der Bundesagentur für Arbeit in München statt. Ich erscheine pünktlich um zehn und klopfe an die Tür meiner persönlichen Beraterin, aber es ist noch niemand da. Ist auch nicht weiter schlimm, dann warte ich halt noch ein wenig. Kurz darauf kommt die Bundesagentin für Arbeit den Gang herunter, schließt die Türe auf, an der ich geklopft habe, und geht hinein. Ich denke mir: »coole Sache«, und gehe hinterher.
Ohne sich umzudrehen sagt sie: »Herr Streifinger.« - »Ja.« - »Sie haben einen Termin?« - »Ja.« - »Sie werden aufgerufen!« Na gut, geh ich halt wieder raus und mach die Tür hinter mir zu. Gleich drauf geht die Tür wieder auf: »Herr Streifinger!« Grmpf. Ich kämpfe ein wenig gegen meinen dicken Hals, beschließe aber, höflich zu bleiben, und trete ein.
Ich: Guten Morgen!
Bundesagentin für Arbeit: -
Sie schaut mich nicht mal an. Starrt nur einige Minuten auf ihren Monitor und blättert irgendwo rum.
Bundesagentin für Arbeit: Sie sind Diplom-Informatiker?
Ich: Ja.
Sie versucht gar nicht, irgendwie höflich zu wirken. Sie spricht es nicht aus, aber es ist ganz klar: »Ich entscheide selber, zu wem ich höflich bin. Und du lästiger arbeitsloser Winsler gehörst heute nicht dazu!«
Bundesagentin für Arbeit: Sie wollen eine Stelle als Projektingenieur? (Pause.) - Das geht ja gar nicht!
Ich: Warum soll das nicht gehen?
Bundesagentin für Arbeit: Sie haben ja gar keine Ausbildung!
Hä?
Ich: Nun gut, ich habe promoviert. Ich glaub schon, dass das eine Ausbildung ist!
An dieser Stelle muss man anmerken, dass ich bei meinem ersten Termin schon diverse Formulare ausgefüllt habe und meinen Lebenslauf, natürlich mitsamt der Ausbildung, ausführlich geschildert habe. Ebenso wie diverse sonstige Kenntnisse, die mich für eine etwaige Anstellung qualifizieren könnten.
Bundesagentin für Arbeit: Sie sind Informatiker! Wie kommen Sie auf die Idee, eine Stelle als Projektingenieur zu bekommen?
Ich: Na ja, ich habe eben promoviert und denke, dass so eine Stelle ganz gut zu meiner Ausbildung passen würde.
Bundesagentin für Arbeit: Ja was, promoviert! Sind Sie Techniker?
Das ist zuviel. Ich muss laut lachen. Ja klar: Ich hab mein Diplom gemacht und dann als Weiterbildung noch in drei Jahren den Techniker drangehängt. Eigentlich wollte ich noch meine Gesellenprüfung machen, bevor ich mir einen Job als Projektingenieur suche.
Ich: Nein, ich bin kein Techniker. Ich habe promoviert. Ich habe eine Doktorarbeit geschrieben und bereits im Dezember eingereicht.
Bundesagentin für Arbeit: Ja wie, Doktor! Das hätten Sie schon angeben müssen.
Ich hab`s angegeben ...
Ich: -
Sie liest wieder auf ihrem Monitor ...
Bundesagentin für Arbeit: Seit Dezember 2000 Promotion an der TU München. Ja und? Als was? Glauben Sie, das kann ich riechen?
Riechen wirst du`s nicht können, aber lesen vielleicht. Ich hab`s jedenfalls angegeben ... Langsam geht`s mir auf die Nerven... Ich versuche trotzdem ruhig zu bleiben. Wenn ich jetzt mit dem Fachgebiet Höchstfrequenztechnik ankomme, dreht die Agentin hoffentlich nicht durch ...
Ich: In Hochfrequenztechnik
Bundesagentin für Arbeit: Ja und? Was ist das?
Ich: Hochfrequenztechnik ist ein Teil der Elektrotechnik, und die wiederum ist ein Ingenieursfach.
Bundesagentin für Arbeit: Was haben Sie denn nun studiert?
Macht die das mit Absicht?
Ich: Ich habe Informatik studiert und in Hochfrequenztechnik promoviert. Meine persönliche Agentin verzieht das - nennen wir es Gesicht, schüttelt den Kopf, schnauft laut und tippt irgendwas in den Rechner.
Bundesagentin für Arbeit: Was haben Sie für Berufserfahrung?
Aha. Promotion in einem Ingenieursfach und eine Bewerbung als Projektingenieur geht also offenbar zusammen. Oder sie hat aufgegeben.Wenn ich ihr jetzt erzähle, dass ich frisch von der Uni komme und daher KEINE Berufserfahrung habe, platzt sie. Also bin ich gaaaanz vorsichtig.
Ich: Was habe ich denn zur Auswahl? Oder soll ich einfach mal aufzählen, was ich alles gelernt habe?
Bundesagentin für Arbeit: Ja, erzählen Sie mal.
Mist. Das wird nicht leicht. Aber vorsichtig sein kommt gut an. Die Agentin wird etwas ruhiger.
Ich: Puh. Das ist ein weites Feld.
Bundesagentin für Arbeit: Haben Sie PC-Kenntnisse?
Neiiiin, ich muss sterben! Ich fall` fast vom Stuhl vor Lachen.
Ich: Entschuldigung. Ich habe fünf Jahre Informatik studiert. Ich denke schon, dass ich PC-Kenntnisse hab`.
Lachen war nicht gut. Die Agentin verspannt sich wieder.
Bundesagentin für Arbeit: Ja, was können Sie denn?
Na gut, ich versuche wieder ernst und freundlich zu bleiben.
Ich: Ich habe sehr gute Kenntnisse in verschiedenen Office-Paketen, Datenbanken, Programmierung ...
Die Agentin fällt mir ins Wort. Ich glaub`, sie hat irgendwas gehört, das sie kennt.
Bundesagentin für Arbeit: Datenbanken? Welche Datenbenken kennen Sie denn?
Ich: Alle.
Jetzt ist sie richtig sauer. Sie schreit mich fast an.
Bundesagentin für Arbeit: Alle? Wissen Sie eigentlich, wie viele Datenbanken es gibt? Soll ich etwa hinschreiben, ALLE?
Gibt`s da echt so viele?
Ich: Ich habe fünf Jahre lang Informatik studiert. Ich weiß ziemlich gut, wie viele Datenbanken es gibt. Wissen Sie, wie das Studium angelegt ist? Da lernt man die Grundlagen. Ich KANN mit ALLEN Datenbanken arbeiten.
Jetzt ist sie beleidigt oder sowas.
Bundesagentin für Arbeit: Na gut, schreib` ich rein ALLE.
Nach einer kurzen Pause wird sie wieder unglaublich laut. Ich glaub`, sie denkt, sie hat mich jetzt erwischt.
Bundesagentin für Arbeit: Und Programmiersprachen? Soll ich da auch reinschreiben alle?
Also eigentlich ist mir scheißegal, was du da reinschreibst. Einen Job bekomme ich von euch eh keinen. Mit meinen PC-Kenntnissen reicht`s höchstens zur Sekretärin.
Ich: Nein, nicht alle. C, C++, Cobol. Diverse Skriptsprachen, aber wieder zu viele, um sie aufzuzählen. Außerdem habe ich sehr gute Unix-Kenntnisse.
Bundesagentin für Arbeit: Was JUNIK? Was ist denn JUNIK?
Doch, sicher. Das ist Absicht. Ich muss aber trotzdem ziemlich lachen. Das macht sie natürlich wieder sauer. Es wird wohl noch ein Weilchen dauern, bis ich ihr Lieblings-Arbeitsloser bin.
Ich: Ich buchstabiere: U-N-I-X. Das ist ein Betriebssystem.
Bundesagentin für Arbeit: Wenn Sie bei uns geführt werden wollen, dann müssen Sie mir schon diese Fragen beantworten.
Wo willst du mich denn hinführen?
Ich: Ja, schon klar. Ich denke aber, ich kümmere mich besser selber um einen Job. Sie brauchen mich nicht zu vermitteln.
Dann wollte ich noch wissen, wann ich wohl mit meinem Arbeitslosengeld rechnen kann. Dazu konnte die mir aber keine Auskunft geben. Wahrscheinlich hatte sie auch gar keine Lust mehr.
ein bisschen Wahrheit ist immer mit dabei:-)))
Auf dem Arbeitsamt - Die Bundesagentin für Arbeit
Um an Arbeitslosengeld zu kommen, muss man sich einmal zwangsberaten lassen. Man bekommt also irgendwann eine schriftliche Einladung bzw. Vorladung und muss dann zu diesem Termin auf dem Arbeitsamt erscheinen. Am Mittwoch, dem 04. November 2009 findet also mein großer Auftritt in der Bundesagentur für Arbeit in München statt. Ich erscheine pünktlich um zehn und klopfe an die Tür meiner persönlichen Beraterin, aber es ist noch niemand da. Ist auch nicht weiter schlimm, dann warte ich halt noch ein wenig. Kurz darauf kommt die Bundesagentin für Arbeit den Gang herunter, schließt die Türe auf, an der ich geklopft habe, und geht hinein. Ich denke mir: »coole Sache«, und gehe hinterher.
Ohne sich umzudrehen sagt sie: »Herr Streifinger.« - »Ja.« - »Sie haben einen Termin?« - »Ja.« - »Sie werden aufgerufen!« Na gut, geh ich halt wieder raus und mach die Tür hinter mir zu. Gleich drauf geht die Tür wieder auf: »Herr Streifinger!« Grmpf. Ich kämpfe ein wenig gegen meinen dicken Hals, beschließe aber, höflich zu bleiben, und trete ein.
Ich: Guten Morgen!
Bundesagentin für Arbeit: -
Sie schaut mich nicht mal an. Starrt nur einige Minuten auf ihren Monitor und blättert irgendwo rum.
Bundesagentin für Arbeit: Sie sind Diplom-Informatiker?
Ich: Ja.
Sie versucht gar nicht, irgendwie höflich zu wirken. Sie spricht es nicht aus, aber es ist ganz klar: »Ich entscheide selber, zu wem ich höflich bin. Und du lästiger arbeitsloser Winsler gehörst heute nicht dazu!«
Bundesagentin für Arbeit: Sie wollen eine Stelle als Projektingenieur? (Pause.) - Das geht ja gar nicht!
Ich: Warum soll das nicht gehen?
Bundesagentin für Arbeit: Sie haben ja gar keine Ausbildung!
Hä?
Ich: Nun gut, ich habe promoviert. Ich glaub schon, dass das eine Ausbildung ist!
An dieser Stelle muss man anmerken, dass ich bei meinem ersten Termin schon diverse Formulare ausgefüllt habe und meinen Lebenslauf, natürlich mitsamt der Ausbildung, ausführlich geschildert habe. Ebenso wie diverse sonstige Kenntnisse, die mich für eine etwaige Anstellung qualifizieren könnten.
Bundesagentin für Arbeit: Sie sind Informatiker! Wie kommen Sie auf die Idee, eine Stelle als Projektingenieur zu bekommen?
Ich: Na ja, ich habe eben promoviert und denke, dass so eine Stelle ganz gut zu meiner Ausbildung passen würde.
Bundesagentin für Arbeit: Ja was, promoviert! Sind Sie Techniker?
Das ist zuviel. Ich muss laut lachen. Ja klar: Ich hab mein Diplom gemacht und dann als Weiterbildung noch in drei Jahren den Techniker drangehängt. Eigentlich wollte ich noch meine Gesellenprüfung machen, bevor ich mir einen Job als Projektingenieur suche.
Ich: Nein, ich bin kein Techniker. Ich habe promoviert. Ich habe eine Doktorarbeit geschrieben und bereits im Dezember eingereicht.
Bundesagentin für Arbeit: Ja wie, Doktor! Das hätten Sie schon angeben müssen.
Ich hab`s angegeben ...
Ich: -
Sie liest wieder auf ihrem Monitor ...
Bundesagentin für Arbeit: Seit Dezember 2000 Promotion an der TU München. Ja und? Als was? Glauben Sie, das kann ich riechen?
Riechen wirst du`s nicht können, aber lesen vielleicht. Ich hab`s jedenfalls angegeben ... Langsam geht`s mir auf die Nerven... Ich versuche trotzdem ruhig zu bleiben. Wenn ich jetzt mit dem Fachgebiet Höchstfrequenztechnik ankomme, dreht die Agentin hoffentlich nicht durch ...
Ich: In Hochfrequenztechnik
Bundesagentin für Arbeit: Ja und? Was ist das?
Ich: Hochfrequenztechnik ist ein Teil der Elektrotechnik, und die wiederum ist ein Ingenieursfach.
Bundesagentin für Arbeit: Was haben Sie denn nun studiert?
Macht die das mit Absicht?
Ich: Ich habe Informatik studiert und in Hochfrequenztechnik promoviert. Meine persönliche Agentin verzieht das - nennen wir es Gesicht, schüttelt den Kopf, schnauft laut und tippt irgendwas in den Rechner.
Bundesagentin für Arbeit: Was haben Sie für Berufserfahrung?
Aha. Promotion in einem Ingenieursfach und eine Bewerbung als Projektingenieur geht also offenbar zusammen. Oder sie hat aufgegeben.Wenn ich ihr jetzt erzähle, dass ich frisch von der Uni komme und daher KEINE Berufserfahrung habe, platzt sie. Also bin ich gaaaanz vorsichtig.
Ich: Was habe ich denn zur Auswahl? Oder soll ich einfach mal aufzählen, was ich alles gelernt habe?
Bundesagentin für Arbeit: Ja, erzählen Sie mal.
Mist. Das wird nicht leicht. Aber vorsichtig sein kommt gut an. Die Agentin wird etwas ruhiger.
Ich: Puh. Das ist ein weites Feld.
Bundesagentin für Arbeit: Haben Sie PC-Kenntnisse?
Neiiiin, ich muss sterben! Ich fall` fast vom Stuhl vor Lachen.
Ich: Entschuldigung. Ich habe fünf Jahre Informatik studiert. Ich denke schon, dass ich PC-Kenntnisse hab`.
Lachen war nicht gut. Die Agentin verspannt sich wieder.
Bundesagentin für Arbeit: Ja, was können Sie denn?
Na gut, ich versuche wieder ernst und freundlich zu bleiben.
Ich: Ich habe sehr gute Kenntnisse in verschiedenen Office-Paketen, Datenbanken, Programmierung ...
Die Agentin fällt mir ins Wort. Ich glaub`, sie hat irgendwas gehört, das sie kennt.
Bundesagentin für Arbeit: Datenbanken? Welche Datenbenken kennen Sie denn?
Ich: Alle.
Jetzt ist sie richtig sauer. Sie schreit mich fast an.
Bundesagentin für Arbeit: Alle? Wissen Sie eigentlich, wie viele Datenbanken es gibt? Soll ich etwa hinschreiben, ALLE?
Gibt`s da echt so viele?
Ich: Ich habe fünf Jahre lang Informatik studiert. Ich weiß ziemlich gut, wie viele Datenbanken es gibt. Wissen Sie, wie das Studium angelegt ist? Da lernt man die Grundlagen. Ich KANN mit ALLEN Datenbanken arbeiten.
Jetzt ist sie beleidigt oder sowas.
Bundesagentin für Arbeit: Na gut, schreib` ich rein ALLE.
Nach einer kurzen Pause wird sie wieder unglaublich laut. Ich glaub`, sie denkt, sie hat mich jetzt erwischt.
Bundesagentin für Arbeit: Und Programmiersprachen? Soll ich da auch reinschreiben alle?
Also eigentlich ist mir scheißegal, was du da reinschreibst. Einen Job bekomme ich von euch eh keinen. Mit meinen PC-Kenntnissen reicht`s höchstens zur Sekretärin.
Ich: Nein, nicht alle. C, C++, Cobol. Diverse Skriptsprachen, aber wieder zu viele, um sie aufzuzählen. Außerdem habe ich sehr gute Unix-Kenntnisse.
Bundesagentin für Arbeit: Was JUNIK? Was ist denn JUNIK?
Doch, sicher. Das ist Absicht. Ich muss aber trotzdem ziemlich lachen. Das macht sie natürlich wieder sauer. Es wird wohl noch ein Weilchen dauern, bis ich ihr Lieblings-Arbeitsloser bin.
Ich: Ich buchstabiere: U-N-I-X. Das ist ein Betriebssystem.
Bundesagentin für Arbeit: Wenn Sie bei uns geführt werden wollen, dann müssen Sie mir schon diese Fragen beantworten.
Wo willst du mich denn hinführen?
Ich: Ja, schon klar. Ich denke aber, ich kümmere mich besser selber um einen Job. Sie brauchen mich nicht zu vermitteln.
Dann wollte ich noch wissen, wann ich wohl mit meinem Arbeitslosengeld rechnen kann. Dazu konnte die mir aber keine Auskunft geben. Wahrscheinlich hatte sie auch gar keine Lust mehr.
ein bisschen Wahrheit ist immer mit dabei:-)))
Donnerstag, 1. Oktober 2009
wieder mal etwas im Netz zum schmunzeln entdeckt:-)
Ein Wunschtraum
"das leben sollte mit dem tod beginnen, nicht andersherum. zuerst gehts du ins altersheim, wirst rausgeschmissen, wenn du zu jung wirst, spielst danach ein paar jahre golf, kriegst eine goldene uhr und beginnst zu arbeiten. anschließend geht's auf die uni. du hast genug erfahrung, das studentenleben richtig zu genießen, nimmst drogen, säufst. nach der schule spielst du fünf, sechs jahre, dümpelst neun monate in einer gebärmutter herum und beendest dein leben mit einem orgasmus."
Zitat:donald sutherland
"das leben sollte mit dem tod beginnen, nicht andersherum. zuerst gehts du ins altersheim, wirst rausgeschmissen, wenn du zu jung wirst, spielst danach ein paar jahre golf, kriegst eine goldene uhr und beginnst zu arbeiten. anschließend geht's auf die uni. du hast genug erfahrung, das studentenleben richtig zu genießen, nimmst drogen, säufst. nach der schule spielst du fünf, sechs jahre, dümpelst neun monate in einer gebärmutter herum und beendest dein leben mit einem orgasmus."
Zitat:donald sutherland
Dienstag, 1. Juli 2008
Warnung an alle Lycos User:-)
Bei Lycos konnten bereits einige Terroristen identifiziert und gefasst werden.
Es handelt sich dabei um die harmlosen Mitläufer BIN Da, BIN Spät, Bin Müde, BIN Kaffeetrinken, BIN Rauchen und BIN Essen.
Die User BIN Pinkeln und BIN im Serverraum konnten ebenso ermittelt werden. Sie werden als harmlos eingestuft und sind mit einer 24 Stunden Sperre belegt worden.
Auch die als extrem gefährliche Userin BIN Schwanger konnte dingfest gemacht werden.
Nur der Topterrorist BIN Arbeiten konnte trotz intensiver Suche bei LIQ nicht gefunden werden.
ACHTUNG
BIN Arbeiten verbreitet äußerst gefahrbringendes Gedankengut! Er versucht sogar die ALIQs zu unterwandern und zur Umkehr von Ihrem Fundamentalglauben zu bewegen. Gehen Sie ihm aus dem Weg und meiden Sie jeglichen Kontakt !!!
Nach Rücksprache mit den Systemadministratoren besteht aber kein Grund zur Panik. Es ist äußerst unwahrscheinlich, dass sich BIN Arbeiten ausgerechnet jetzt bei LIQ aufhält. Es gibt in Lycos IQ absolut niemanden, auf den diese Beschreibung auch nur im Entferntesten zutrifft.
Ebenfalls konnte der als BIN im Meeting bekannte Topterrorist bis heute nicht ausgemacht werden. Es wird vermutet, dass er sich als BIN wichtig, BIN Boss oder BIN Chef ausgibt und in diversen Blogs sein Unwesen treibt.
BIN beim Kunden gilt auch als nicht fassbar. Niemand hat diese User bisher gesehen, also Vorsicht !
Bei Lycos wird auch gerade nach BIN nicht zuständig gefahndet. Dieser Mitarbeiter soll dieverse Serverabstürze in den letzten Tagen verschuldet haben.
Es wurden bereits mehrere Moderatoren vernommen, aber niemand wurde bisher verhaftet.
IHR Sicherheitsbeauftragter
BIN MONSTER
Es handelt sich dabei um die harmlosen Mitläufer BIN Da, BIN Spät, Bin Müde, BIN Kaffeetrinken, BIN Rauchen und BIN Essen.
Die User BIN Pinkeln und BIN im Serverraum konnten ebenso ermittelt werden. Sie werden als harmlos eingestuft und sind mit einer 24 Stunden Sperre belegt worden.
Auch die als extrem gefährliche Userin BIN Schwanger konnte dingfest gemacht werden.
Nur der Topterrorist BIN Arbeiten konnte trotz intensiver Suche bei LIQ nicht gefunden werden.
ACHTUNG
BIN Arbeiten verbreitet äußerst gefahrbringendes Gedankengut! Er versucht sogar die ALIQs zu unterwandern und zur Umkehr von Ihrem Fundamentalglauben zu bewegen. Gehen Sie ihm aus dem Weg und meiden Sie jeglichen Kontakt !!!
Nach Rücksprache mit den Systemadministratoren besteht aber kein Grund zur Panik. Es ist äußerst unwahrscheinlich, dass sich BIN Arbeiten ausgerechnet jetzt bei LIQ aufhält. Es gibt in Lycos IQ absolut niemanden, auf den diese Beschreibung auch nur im Entferntesten zutrifft.
Ebenfalls konnte der als BIN im Meeting bekannte Topterrorist bis heute nicht ausgemacht werden. Es wird vermutet, dass er sich als BIN wichtig, BIN Boss oder BIN Chef ausgibt und in diversen Blogs sein Unwesen treibt.
BIN beim Kunden gilt auch als nicht fassbar. Niemand hat diese User bisher gesehen, also Vorsicht !
Bei Lycos wird auch gerade nach BIN nicht zuständig gefahndet. Dieser Mitarbeiter soll dieverse Serverabstürze in den letzten Tagen verschuldet haben.
Es wurden bereits mehrere Moderatoren vernommen, aber niemand wurde bisher verhaftet.
IHR Sicherheitsbeauftragter
BIN MONSTER
Mittwoch, 4. Juni 2008
Satire oder bitter Ernst ?
Ihre Kinder haben eine radikale Auffassung? GLASAUGE, das Magazin für überforderte Eltern, hat deswegen einen seriösen Test zum Nachweis rechtradikaler Gesinnung seit „Studien zum autoritären Charakter“ ausgetüftelt: 20 Merkmale, an denen sie erkennen, dass ihr Kind rechtsradikal ist.
1. Ihre Tochter wünscht sich statt größerer Brüste ein breiteres Becken, um gebärhüftiger zu wirken.
1. Ihre Tochter wünscht sich statt größerer Brüste ein breiteres Becken, um gebärhüftiger zu wirken.
2. Der beste Freund Ihres Kindes ist ein 93-Jähriger aus Paraguay.
2a. Für den sich außer Ihrem Kind auch das Simon-Wiesenthal-Center interessiert.
3. Ihr Kind spricht fließend Fraktur.
4. Ihr Kind baut das Holocaustmahnmal mit Dominosteinen nach. Und wirft es dann jubelnd um.
5. Ihr Kind verliert jede Prügelei, ist aber dennoch „im Felde unbesiegt“.
6. Der Innenminister nennt Ihr Kind „einen Einzelfall“.
7. Die Deutsch-Aufsätze Ihres Kindes werden vom Verfassungsschutz korrigiert.
8. Ihr Kind hat während des letzten Stubenarrests seine Memoiren geschrieben.
9. Ihr Kind singt im Kinderchor sicherheitshalber von jedem Lied nur die ersten beiden Strophen mit.
10. Zum Muttertag haben Sie ein selbstgebasteltes Kreuz bekommen.
11. Ihr Kind hat immer nur zurückgeschossen.
12. Bei der Geburtstagsparty Ihres Kindes ist mit Gegendemonstrationen und Mahnwachen zu rechnen.
13. Ihr Kind hat seit Ihrem Umzug nach Sachsen-Anhalt auffallend viele Freunde.
14. Ihr Kind erkennt die Grenzen zum Nachbargrundstück nicht an.
15. Ihr Kind wäre erstaunt, wenn es erführe, dass sie Ihre polnische Putzfrau bezahlen.
16. Ihr halbwüchsiger Sohn fährt noch immer gern mit zum Familiencamping nach Wunsiedel.
17. Im Sparschwein Ihres Kindes tauchen immer wieder Zahlungen des Verfassungsschutzes auf.
18. Ihr Kind wartet schon seit Jahren vergeblich auf ein Yps-Heft mit Ariernachweis als Gimmick.
19. Ihr Kind behauptet, noch nie im Ausland gewesen zu sein. Sondern nur in Protektoraten.
20. Ihr Kind sucht im Hobbykeller nach dem Werkzeug der Vorsehung.
Quelle und als Toplinks in Lycos IQ vom 04.05.2008
Quelle und als Toplinks in Lycos IQ vom 04.05.2008
Abonnieren
Posts (Atom)